Unsere neueste Produktion:

Das Herz eines Boxers

von Lutz Hübner

Ein Zwei-Personen-Stück über Außenseiter, Würde und Generationen

 

Ein junger Straftäter trifft auf einen alten Ex-Boxer im Pflegeheim. Was als Pflicht beginnt, wird zu einer unerwarteten Freundschaft. Eine berührende Geschichte über Einsamkeit, Identität und die Kraft menschlicher Begegnung.

 

Zielgruppe: 

Jugendliche ab 13 Jahren & Erwachsene 

Dauer: ca.80 Minuten 

Besetzung: 2 Darsteller

 

Besonderheiten:

– mobil und flexibel spielbar

– geeignet für Theater und Schulen

– geringer technischer Aufwand

– Nachgespräch und Workshops möglich

 

Themen:

Generationenkonflikt | Außenseiter   Würde


Fotos von Marion Nonn und Markus Wallraf

Dominik Thellmann-Flade

wurde 1992 in Ingolstadt geboren, lebt in Köln.

Auf der Suche nach Impulsen nahm er an verschiedenen Workshops teil, entschied sich schließlich, sein Ziel ernsthaft zu verfolgen und ließ sich an der Freien Schauspielschule in Hamburg 

zum Schauspieler ausbilden.

Bereits während seiner Ausbildung konnte er auf verschieden Bühnen stehen („Junges Theater Hamburg & Altonaer Theater“) Er spielte u.a. in der Produktion „Die Feuerzangenbowle“ mit, mit der er auch auf Deutschlandtournee ging. 

Durch die Zusammenarbeit mit Filmschulen konnte er erste Erfahrungen vor der Kamera sammeln - diese führten weiter zu Produktionen wie ‚GZSZ‘ oder dem Film ‚Sem Dhul‘.

Größere Bekanntheit erlangte er durch die Rolle, Yannick Ziegler in der RTL-Serie „Alles Was Zählt“.

 

LESUNGEN

F. K. Wächter

war nicht nur der Verfasser subversiver Kinderbücher, er hat nicht nur unzählige Cartoons und Karikaturen gezeichnet (und mit F.W. Bernstein und Robert Gernhardt veröffentlicht), sondern auch regelmäßig Theaterstücke und Drehbücher geschrieben, inszeniert und verfilmt.
In ›Die letzten Dinge‹ kombinierte er die Zeichnung und das Theater: 
aus den spieltauglichsten seiner Karikaturen entstanden siebenundsiebzig Minidramen. Und siehe da, es funktioniert: 

Ob der Schäferhund im Putzeimer steckt, Gott seinen Spontanbesuch per Telefon ankündigt oder der Eisbär mitsamt Schnapsbuddel bei der Dichterlesung auftaucht,
Waechters Sinn für Absurdes, für trockene Dialoge und passgenaue Pointen macht aus den kleinen Szenen großes (Kopf-)Theater.                                                                                                                                      (Quelle: Diogenes Verlag)

MARGOT                                      

von der VHS Oberschwaben

Comedy und Moderation